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Meldung der Autobahnpolizei – Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güterverkehrs auf der A 40 bei Wachtendonk – Zoll

Montag, 27. Mai bis Mittwoch, 29. Mai 2024, jeweils 19:00 – 01:00 Uhr

Von Montag bis Mittwoch kontrollierten Mitarbeitende des Zolls zusammen mit der Autobahnpolizei in den späten Abendstunden Fahrzeuge des Güterverkehrs im Hinblick auf Einhaltung der Vorschriften. Erschreckend war die Anzahl an verkehrsunsicheren Fahrzeugen oder Ladungen. Bei 79 kontrollierten Fahrzeugen wurde in 31 Fällen die Weiterfahrt untersagt. Darüber hinaus mussten zahlreiche Verstöße bei der Aktion registriert und entsprechende Anzeigen geschrieben werden.

Jeweils im Zeitraum von 19:00 – 01:00 Uhr überprüften Kräfte des Hauptzollamtes Duisburg in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdienst der Autobahnpolizei Moers von Montag bis Mittwoch Fahrzeuge des gewerblichen Güterverkehrs. Mobile Teams "lotsten" diese von der deutsch-niederländischen Grenze zu der eigens eingerichteten Kontrollstelle am Rastplatz "Tomm Heide" an der A 40. Bei den intensiven Kontrollen wurden u.a. eine vollmobile Röntgenanlage sowie ein Transporter samt Röntgengerät für Koffer, Pakete etc. eingesetzt.

Herausragend war ein Kastenwagen, der Obst und Gemüse transportierte. Eine Wiegung ergab, dass der 3,5-Tonner ein Gesamtgewicht von etwa 5.000 kg aufwies, wovon das reine Ladungsgewicht 2.900 kg betrug. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Fahrer eines belgischen Gespanns, für das die Fahrerlaubnisklasse BE erforderlich war, war lediglich im Besitz der Klasse B. Er transportierte gebrauchte Fahrzeuge. Eine entsprechende Strafanzeige gegen den Fahrer wurde gefertigt – ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Ladung eines Lkw wurde völlig ungesichert transportiert. Fahrer und Beifahrer mussten diese unter erheblichem Aufwand nachsichern.

Die Bilanz des Einsatzes in Zahlen:

79 kontrollierte Fahrzeuge, wovon 31 die Weiterfahrt untersagt wurden

7 Strafanzeigen

63 Ordnungswidrigkeitenanzeigen

1 Vollstreckung eines Haftbefehls

5 erhobene Verwarngelder

Diese Kontrollen in Zusammenarbeit zwischen dem Zoll und der Autobahnpolizei werden in Zukunft fortgeführt und intensiviert werden, um Gefahren, die vom gewerblichen Güterverkehr auf Autobahnen ausgehen, zu minimieren.

Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:

Polizei Düsseldorf Pressestelle Telefon: 0211-870 2005 Fax: 0211-870 2008 https://duesseldorf.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizei Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell

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