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Düsseldorf: Mutmaßlicher Betrüger vor Gericht

Ein Mitglied einer Düsseldorfer Betrügerbande muss sich ab heute vor dem Landgericht verantworten. Die Beteiligten sollen Anleger um insgesamt 2,8 Millionen Euro gebracht haben. So sollen sie wertlose Beteiligungen an einem angeblich lukrativen Messenger-Dienst verkauft haben.

Die Firmen der mutmaßlichen Betrüger hatten Namen wie beispielsweise „Future Messenger“. Per Telefon wurden ahnungslose, aber vermögende Anleger davon überzeugt, in die Projekte der mutmaßlichen Betrüger zu investieren. Das Callcenter der Bande soll sich in der Nähe der spanischen Stadt Alicante befunden haben. Insgesamt sollen die Betrüger 2,8 Millionen Euro eingenommen haben, ein Teil der Bande soll laut Anklage von Düsseldorf aus operiert haben, offizieller Firmensitz war die Schweiz. Die Vorwürfe gegen den jetzt angeklagten 48jährigen Mann lauten auf bandenmäßigen Betrug.

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Krypto-Betrugsfälle

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